Sicher bis zum letzten Tag der Frist.

Gesperrt, verschlüsselt, protokolliert und nur in Deutschland gespeichert.

Ein Archiv, das sich nicht umschreiben lässt

Archivierte Belege sind bis zum Fristende gesperrt, auch für uns. Jeder Zugriff landet in einem Protokoll, das sich nicht unbemerkt ändern lässt.

  • Fristen nach AO und HGB. Jede Belegart bekommt ihre Aufbewahrungsfrist, gerechnet ab dem Ende des Kalenderjahres.
  • Das Original zählt. Texterkennung und ausgelesene XML liegen als gekennzeichnete Fassungen daneben und ersetzen nie die hochgeladene Datei.
  • Löschen nur mit Begründung. Im Posteingang oder bei Belegen ohne Aufbewahrungspflicht, und immer im Protokoll.

Gebaut für zehn Jahre und eine Betriebsprüfung

Hinter der einfachen Oberfläche steckt ein Archiv, das die GoBD ernst nimmt und deine Daten in Deutschland behält.

Volltextsuche mit Fundstelle. Treffer zeigen die Stelle im Text, die Vorschau springt direkt dorthin.

Rechenzentren in Deutschland

Gehostet ausschließlich in Deutschland, mit einer zweiten Kopie an einem anderen Standort. Deine Belege verlassen das Land nicht.

Ein Schlüssel pro Beleg

Jede Datei wird mit einem eigenen Schlüssel verschlüsselt. Im Speicher stehen nur zufällige Kennungen.

Lückenloses Protokoll

Jeder Zugriff wird festgehalten und mit dem vorigen verkettet. Fehlt ein Eintrag, fällt es auf.

API First

Alles, was die Oberfläche kann, geht auch per /api/v1. Dazu ein MCP-Server für KI-Assistenten, nur lesend.

Kein Blick ohne dein Okay

Auch der Zenit-Support sieht keine Inhalte. Braucht er Zugriff, gibst du ihn frei, für höchstens 72 Stunden und protokolliert.

Fragen zu GoBD und Datenschutz

Erfüllt das Archiv die GoBD?

Archivierte Belege sind bis zum Fristende gegen Ändern und Löschen gesperrt, jeder Zugriff wird protokolliert, und das Original bleibt immer erhalten. Den Systemteil der Verfahrensdokumentation stellen wir bereit; den Teil zu deinen eigenen Abläufen ergänzt du mit deiner Kanzlei.

Wo liegen meine Belege, und wer kann sie lesen?

In Rechenzentren in Deutschland, verschlüsselt und mit einer Kopie an einem zweiten Standort. Lesen können sie die Mitglieder deiner Organisation und die Kanzlei, der du freigegeben hast. Zenit selbst sieht keine Inhalte, außer du gibst dem Support befristet Zugriff.

Was passiert mit E-Rechnungen?

XRechnung und ZUGFeRD werden erkannt und die Angaben ausgelesen. Bei E-Rechnungen ist die XML das Original, sie wird zusammen mit der Datei archiviert. Seit 2025 musst du E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 bzw. 2028 auch ausstellen.

Bereit für ein Archiv, um das du dich nicht mehr kümmern musst?

Registriere dich in zwei Minuten und lade die ersten Belege hoch.

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